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BDI zum bevorstehenden EU-Sondergipfel: Industrie erwartet klares Signal der Einigkeit

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Berlin (ots) – zur grundsätzlichen Einigung der Brexit-Unterhändler auf eine politische Erklärung und zum bevorstehenden EU-Sondergipfel am Sonntag sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: „Industrie erwartet klares Signal der Einigkeit“

– „Ich erwarte vom Brexit-Sondergipfel ein klares Signal der
Einigkeit. Neuverhandlungen sind kein Ausweg.

– Positiv ist das Ziel der politischen Erklärung, ein tiefes und
breites Freihandelsabkommen für Waren und Dienstleistungen bis
Sommer 2020 anzustreben. Das fällt zwar hinter die Vorteile
einer Mitgliedschaft in Binnenmarkt und Zollunion zurück, bietet
aber Chancen auf Schadensbegrenzung.

– Auch nach der politischen Erklärung bleiben offene Fragen.
Austrittsabkommen und politische Erklärung bilden eine
vernünftige Grundlage, um in Zukunft ein geregeltes Verhältnis
zwischen EU und Vereinigtem Königreich zu ermöglichen. Eine
weitere enge Zusammenarbeit zwischen Brüssel und London ist für
unsere Unternehmen absolut notwendig. Ein harter Brexit wäre
desaströs. Er würde Zehntausende von Unternehmen und
Hunderttausende von Arbeitnehmern auf beiden Seiten des
Ärmelkanals in größte Schwierigkeiten bringen.“

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: puzzle 3d 16541218fotolia

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Beruf/Karriere

Weltmarktführer-Studie: Gute Führungskultur steigert Rendite
In zwei von drei deutschen Top-Unternehmen sind die Chefs längst Teamplayer statt Alphatiere

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Köngen (ots) – Bei 64 Prozent der deutschen Weltmarktführer herrscht eine Unternehmenskultur, in der Führungskräfte als Partner und Mentoren agieren, statt auf „Command & Control“ zu setzen. Und das zahlt sich wirtschaftlich aus: So wird unter den Outperformern nur rund jedes vierte Unternehmen noch traditionell geführt, während Unternehmen mit unterdurchschnittlicher Rendite mehrheitlich nach wie vor klassisch aufgestellt sind. Das sind Ergebnisse der Studie „Best Strategy 2018: Was deutsche Weltmarktführer besser machen“. Die Unternehmensberatung Staufen hat dafür insgesamt 210 deutsche Unternehmen befragt, die entweder in ihrer Branche oder ihrem Segment zu den Weltmarktführern zählen.

„Wer auch in Zukunft bei den Besten mitspielen möchte, ist auf das Wissen und die Innovationskraft aller Mitarbeiter angewiesen. Um dieses Potenzial heben zu können, muss die Unternehmenskultur stimmen“, sagt Wilhelm Goschy, Vorstand der Staufen AG. „Wie unsere Studie zeigt, sind die meisten Weltmarktführer hier bereits auf einem guten Weg. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen ermutigen ihre Mitarbeiter, sich mit Ideen einzubringen, arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung von Strukturen und verstehen sich insgesamt als lernende Organisationen.“

Gerade beim Thema Leadership ist es aber immer wichtig, ganz genau zwischen guter Absicht und echter nachhaltiger Umsetzung zu unterscheiden. Die Staufen-Studie gibt deutliche Hinweise, dass hier auch bei den Weltmarktführern noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist. So ist beispielsweise lediglich in drei von vier Unternehmen eine Kultur der offenen Türen zu beobachten. Und konstruktive Kritik gegenüber Vorgesetzten gehört sogar nur bei 68 Prozent der Weltmarktführer zum normalen Miteinander.

„Gerade bei den renditestarken Betrieben sprechen wir hier natürlich von Klagen auf hohem Niveau, und ohne die entsprechende Unternehmens- und Führungskultur hätten es auch die meisten der anderen von uns befragten Firmen sicherlich nicht an die Weltspitze geschafft“, so Staufen-Vorstand Goschy. „Und doch zeigen die deutlichen Unterschiede schon innerhalb dieser auf den ersten Blick homogenen Gruppe, wie vor allem das Führungsverständnis des Top-Managements die Wandlungs- und damit Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens maßgeblich beeinflusst.“

Maschinenbau Kongress am 06. November bei SEW-EURODRIVE in Bruchsal

Der Maschinenbau durchläuft eine gravierende Transformation. Dabei bestimmt die Digitalisierung einerseits immer stärker unternehmenseigene Prozesse, eröffnet auf der anderen Seite aber auch neue Geschäftsmöglichkeiten. Noch besteht in diesem Zusammenhang bei vielen Unternehmen eine hohe Unsicherheit über den Nutzen der Digitalisierung und den Erfolg neuer Geschäftsmodelle. Der von der Staufen AG in Kooperation mit SEW-EURODRIVE veranstalteten Maschinenbau Kongress befasst sich daher mit folgenden Fragen: Wie geht der Maschinen- und Anlagenbau in diesem Transformationsprozess vor? Wie entwickeln Unternehmen smarte Produkte sowie neue Geschäftsmodelle? Und wie setzen sie diese – auch im internationalen Kontext – um?

Entscheidungsträger aus dem Maschinen- und Anlagenbau präsentieren am 6. November 2018 in Bruchsal Benchmark-Beispiele aus ihren Organisationen mit Erfahrungsberichten, Lessons Learned und Success Stories. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.maschinenbaukongress.de

Über die Staufen AG – www.staufen.ag

In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser Überzeugung berät und qualifiziert die Staufen AG seit über 20 Jahren Unternehmen und Mitarbeiter weltweit. Märkte sind in Bewegung, der Konkurrenzdruck enorm. Staufen hilft, die richtigen Veränderungen schnell in Gang zu bringen, die Produktivität zu erhöhen, die Qualität zu verbessern und die Innovationskraft zu steigern. Die internationale Lean Management Beratung sorgt mit den passenden Strategien und Methoden für schnelle und messbare Erfolge – um die in jedem Unternehmen vorhandenen Potenziale zu heben, etablieren die Staufen-Berater gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitern eine lebendige und nachhaltige Veränderungskultur. Auf dem Weg in die digitale Transformation begleitet die Staufen-Tochtergesellschaft Staufen Digital Neonex mittelständische Industrieunternehmen. Die Staufen AG bietet mit ihrer Akademie zudem zertifizierte, praxisorientierte Schulungen an. Von den 13 internationalen Standorten betreuen mehr als 280 Mitarbeiter Kunden auf der ganzen Welt. 2018 wurde die Staufen AG bereits zum fünften Mal in Folge von „brand eins Wissen“ als „Beste Berater“ ausgezeichnet. Das Consultinghaus ist laut der renommierten Branchen-Studie „Hidden Champions 2018“ Deutschlands beste Lean-Management-Beratung und wurde von der „Wirtschaftswoche“ mehrfach mit dem Preis „Best of Consulting“ geehrt.

Quelle: presseportal.de

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Alternde Belegschaften: Unterstützende Systeme steigern die Effektivität
TÜV Rheinland: Ältere Arbeitnehmer besser integrieren
Interagierende Maschinen nehmen Lasten ab

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Köln (ots) – Die Bevölkerung in Deutschland altert. Es fehlt an Nachwuchskräften und Arbeitnehmer müssen sich darauf einstellen, länger zu arbeiten. Hinzu kommt: „Nahezu jeder Dritte scheidet heutzutage frühzeitig aufgrund von Berufsunfähigkeit aus dem Arbeitsleben aus. Unternehmen sind gut beraten, die Arbeitsplatzbedingungen an eine alternde Belegschaft anzupassen“, sagt Prof. Dr. Claudia Kardys, Expertin für Betriebliches Gesundheitsmanagement von TÜV Rheinland. „Gesundheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit lassen sich länger erhalten, wenn altersbegleitende sensorische, psychomotorische und kognitive Veränderungen bei der Arbeitsgestaltung berücksichtigt werden.“

Schutz vor ungesunden Bewegungen

Was heißt das konkret? Investitionen sind vielerorts nötig, um sich auch langfristig auf eine sich verändernde Altersstruktur im Betrieb einzustellen. Dazu zählen im produzierenden Gewerbe unterstützende und interagierende Maschinen. Sie nehmen dem Mitarbeiter das Heben und Platzieren schwerer Lasten ab, minimieren falsche und gesundheitsschädigende Bewegungen. „Unterstützende Maschinen können gerade in der Fertigung ältere Arbeitnehmer unterstützen und deren Effektivität sogar steigern“, erklärt Claudia Kardys. Dort könnten in Zukunft auch Kamerasysteme zum Einsatz kommen, die den Arbeiter bei ungesunden Bewegungsmustern warnen und so ergonomisches Verhalten schulen.

Anregende Jobrotation

Um ältere Arbeitnehmer effektiv einzubinden, spielen die Art der Arbeit, die Räumlichkeiten sowie die Arbeitszeit eine wichtige Rolle. „Monotone Arbeiten sind keine Entspannung, sondern eine Belastung“, unterstreicht Claudia Kardys. Hier sollten Arbeitgeber beispielsweise über eine Jobrotation nachdenken. Häufigere Wechsel der Tätigkeiten seien gerade im Alter eine kognitive Anregung, so die Expertin. Auch eine gesundheitliche Förderung durch gezielte Bewegungstrainings sowie eine unterstützende Führung durch Lob und Anerkennung seien wichtige Elemente. „Ältere Arbeitnehmer gut zu integrieren und zu fördern lohnt sich, denn sie stellen dank ihres Know-hows eine wichtige Ressource für das Unternehmen dar.“

Weitere Informationen unter www.tuv.com/bgm bei TÜV Reinland.

Quelle: presseportal.de

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Drei-Jahres-Prognose: Maschinenbau löst Automobilbranche als Wunscharbeitgeber ab

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Trendence Young Professionals Barometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + 18.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

Berlin, 28. September 2018. Die Automobilindustrie bleibt trotz der anhaltenden Diesel-Krise attraktivste Branche für Young Professionals bei der Jobwahl und stellt mit BMW den beliebtesten Arbeitgeber. Aber es kündigt sich eine Neuordnung des Bewerbermarkts an: Die Automobilindustrie verliert als einzige von 14 untersuchten Branchen an Attraktivität; der Maschinenbau holt auf. Gleichzeitig verschärft die sinkende Wechselbereitschaft der Young Professionals die Engpässe auf dem Bewerbermarkt. Unternehmen mit Führungskräften, die ihre Teams motivieren, haben die besten Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu zehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind heute in der Bilanz erschienen.

Bewerbermarkt ordnet sich neu

Jeder achte Young Professional in Deutschland schließt derzeit eine Bewerbung in der Automobilindustrie aus. Das sind 27 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Der Maschinenbau, aktuell auf Platz 2 der attraktivsten Branchen, gewinnt hingegen weiter in der Gunst der Young Professionals. „Wenn sich die Attraktivitätswerte von Automobilindustrie und Maschinenbau in den kommenden Jahren analog zu diesem Jahr entwickeln, löst der Maschinenbau die Automobilindustrie in drei Jahren als attraktivste Arbeitgeberbranche der Young Professionals ab“, prognostiziert Trendence-Geschäftsführer Holger Koch.

Automobilunternehmen bleiben vorerst beliebteste Arbeitgeber

Bis dahin dominieren Unternehmen der Automobilindustrie das Arbeitgeberranking: Die BMW Group ist der Wunscharbeitgeber der Young Professionals. AUDI verliert seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr aufgrund der anhaltenden Diskussionen um die Diesel-Affäre an die Bosch Gruppe. Auf den Rängen 4 und 5 folgen Porsche und Daimler/Mercedes-Benz. Erst Platz 6 ist mit einem Arbeitgeber aus einer anderen Branche besetzt: Google.

Gewinner und Verlierer im Arbeitgeberranking

Neben AUDI gehört Siemens zu den Verlierern des Jahres in der Gunst der Young Professionals. Nachrichten von Konzernumbau und Stellenabbau zeigen Wirkung und lassen die Professionals vor einer Bewerbung zurückschrecken. Vom Aufschwung des Maschinenbaus kann das Unternehmen nicht profitieren. Siemens muss Google vorbeiziehen lassen und liegt nun auf Platz 7 des Rankings der beliebtesten Arbeitgeber. Ein anderer Maschinenbauer gehört hingegen zu den Gewinnern des Jahres: Airbus. Über 6 Prozent aller Young Professionals wollen sich beim Maschinenbauer bewerben. Das bedeutet einen Aufstieg auf Rang 11 im Arbeitgeberranking. Young Professionals erhoffen sich von einem Job bei Airbus vor allem Prestige und Arbeiten an attraktiven Produkten im internationalen Umfeld.

Schlechte Zeiten für expandierende Branchen: Zahl der wechselbereiten Professionals sinkt

83 Prozent der Young Professionals sind zufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Seit zwei Jahren nimmt die Zufriedenheit im Job zu. Besonders glücklich sind Mitarbeiter der Branchen Telekommunikation und IT sowie Elektrotechnik und Elektronik. Gleichzeitig nimmt der Wunsch nach einem neuen Job zum zweiten Mal in Folge ab. 17 Prozent der Young Professionals sind aktuell aktiv auf der Suche nach einem neuen Job. 2016 lag die Quote noch bei 22 Prozent. „Das ist einerseits ein gutes Zeichen für Arbeitgeber, weil sich ihre Mitarbeiter stärker ans eigene Unternehmen gebunden fühlen. Andererseits ist es ein schlechtes Zeichen für die Unternehmen, die expandieren wollen und neue Mitarbeiter suchen. Denn der Markt ist leergefegt und der Konkurrenzkampf hoch“, erläutert Holger Koch die Situation.

Der perfekte Chef ist Motivationscoach, Expertise ist nebensächlich

Einen entscheidenden Vorteil verschaffen sich die Arbeitgeber, die einen guten Führungsstil pflegen. Schlechte Führung ist der Grund Nummer eins für Unzufriedenheit im Job. Deshalb achten 96 Prozent der Young Professionals bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers auf einen guten Führungsstil im Unternehmen. Die für die Mehrheit der Young Professionals wichtigste Eigenschaft von Chefinnen und Chefs: Sie müssen ihre Mitarbeiter motivieren können. Ein gutes Drittel findet außerdem Organisationstalent und Empathie bei Führungskräften wichtig. Expertise hingegen ist nebensächlich. Sie liegt auf Rang acht der Wunschliste an Chefs und ist nur für jeden Sechsten relevant.

Rankings der 100 beliebtesten Arbeitgeber und Arbeitgeberrankings nach Branchen:

www.trendence.com/arbeitgeberrankings/young-professionals

Über die Studie

Das Trendence Young Professionals Barometer ist eine repräsentative Studie unter 18.000 Young Professionals mit bis zu zehn Jahren Berufserfahrung. Befragt werden Akademiker in Deutschland zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen. Die Daten wertet Trendence nach Branchen aus. Die Rankings der beliebtesten Arbeitgeber zeigen ein Stimmungsbild der Young Professionals und ihre Präferenzen bei der Arbeitgeberwahl. Sie sind ein Indikator dafür, welche Arbeitgeber und Branchen mit zunehmendem Fachkräftemangel zu kämpfen haben und welche Branchen aus einem vollen Pool an Bewerbern schöpfen und die für sie passenden Talente herausfiltern können. Erste Ergebnisse der Studie sind im Wirtschaftsmagazin Bilanz erschienen.

Über Trendence
Trendence ist ein unabhängiges Beratungs- und Marktforschungsunternehmen für Employer Branding und Personalmarketing mit fast 20 Jahren Erfahrung. Aus seinen Studien kennt es die Karrierepläne und Wunscharbeitgeber von drei Millionen jungen Bewerbern weltweit. Die Ergebnisse dieser Studien sind für Arbeitgeber Basis ihrer Entscheidungen im Employer Branding und Personalmarketing, indem sie detaillierte Informationen über potenzielle Bewerber liefern. Besondere Aufmerksamkeit erfahren die Rankings der beliebtesten Arbeitgeber. Sie dienen Arbeitgebern, Bewerbern und Medien gleichermaßen als Orientierung und Benchmark. Trendence veröffentlicht außerdem Arbeitgebersiegel und -auszeichnungen sowie Karriereratgeber für Schüler und Studierende, um ihnen die Berufsorientierung zu erleichtern.

Quelle: www.trendence.com

Bildquelle: shutterstock_761907082.jpg

 

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Top 10 Incentives: Wünsche der PR-Profis an ihre Arbeitgeber

Top 10 Incentives: Wünsche der PR-Profis an ihre Arbeitgeber

Hamburg (ots) – Home Office, kostenfreie Getränke und die Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr: Diese Benefits wünschen sich deutsche Kommunikatoren von Unternehmen am häufigsten. Die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor haben bei Fach- und Führungskräften der PR nachgefragt, was sie neben Geld an zusätzlichen Incentives von ihrem Arbeitgeber schätzen würden. Knapp 990 Kommunikationsprofis haben am PR-Trendmonitor teilgenommen.

Die Befragten haben von einer Skala von 0 (vollkommen unwichtig) bis 10 (sehr wichtig) angegeben, welche Bedeutung für sie verschiedene Zusatzleistungen im Job haben. Die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, ist den Befragten demnach am wichtigsten (8,6). An zweiter Stelle der Wünsche stehen Gratisgetränke und die Übernahme der Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel (jeweils 7,1). Fast genauso freuen sich die Kommunikatoren, wenn ihnen der Arbeitgeber mobile Arbeitsgeräte wie ein Notebook (6,8) oder ein Smartphone (6,5) zur freien Verfügung stellen würde.

Weit weniger wichtig sind den Befragten Firmenparkplätze (5,3). Auch die Themen Gesundheit und Pflege rangieren auf den unteren Plätzen der gewünschten Zusatzleistungen. Dass der Arbeitgeber eine Krankenzusatzversicherung fördert oder die Pflege Familienangehöriger unterstützt, finden die Befragten nur mittel wichtig (jeweils 5,8). Als weit verbreiteter Benefit eher überschätzt: der Obstkorb im Büro (4,7). Die Mitarbeiterzufriedenheit hängt demnach nicht sehr stark ab von kostenlosen Äpfeln und Bananen.

Geld ist nicht alles: Top 10 Ranking der beliebtesten 
Zusatzleistungen: 
0 = vollkommen unwichtig, 10 = sehr wichtig
1.  Home-Office-Arbeit: 8,6
2.  Kostenfreie Getränke: 7,1
3.  Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr: 7,1
4.  Notebook zur freien Verfügung: 6,8
5.  Smartphone zur freien Verfügung: 6,5
6.  Kantine oder Essensgutscheine: 6,0
7.  Krankenzusatzversicherung: 5,8
8.  Hilfsangebote bei der Pflege Familienangehöriger: 5,8
9.  Firmenparkplätze: 5,3
10. Obstkorb im Büro: 4,7
Quelle: PR-Trendmonitor 2018
Datenbasis: 987 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und 
PR-Agenturen
Methode: Online-Befragung, Befragungszeitraum: Februar 2018
Initiatoren der Umfrage:
www.newsaktuell.de
www.faktenkontor.de

Über news aktuell:

Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell Unternehmen und Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und Verbrauchern. Über die smarten Tools ots und zimpel gelangen PR-Inhalte an alle Medienformate wie klassische Printtitel, klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke. Zusätzlich veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf www.presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale Deutschlands. Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren erreicht, von Redakteuren, über digitale Influencer bis hin zu fachspezifischen Bloggern und interessierten Verbrauchern. news aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg. Weitere Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke“

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