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CityLoop startet Erprobungsbetrieb auf ersten Routen Geschäftsreise-Startup mit innovativem Limousinen-Fahrservice auf Ridesharing-Basis für die Mittelstrecke testet mit ausgewählten Kunden

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Walldorf (ots)

Nach dem vielbeachteten Launch-Event auf der ITB-Messe in Berlin, startet das Geschäftsreise-Startup um den Unternehmer Jörg Mayer planmäßig den Erprobungsbetrieb des ersten Ride-Sharing-Service für Geschäftsreisende auf der Straße. Mit ausgewählten Kunden werden ab sofort die ersten Routen befahren, zum Beispiel auf der Strecke zwischen dem SAP-Campus in Walldorf und dem Frankfurter Flughafen. Der innovative, auf Mittelstrecken fokussierte, Business-Fahrservice folgt dem Prinzip des Linienverkehrs und vermittelt als Reisebüro preisgünstig Sitzplätze in Oberklasse-Limousinen. Die Loop genannten kreisförmigen Strecken verbinden Hotspots wie Flughäfen und Großunternehmen und werden von ausgewählten, erfahrenen Chauffeurservice-Unternehmen vielfach am Tag zu festen Zeiten abgefahren.

„Das Feedback auf unsere Konzeptvorstellung während der ITB war hervorragend!“ kommentiert Gründer und CEO Jörg Mayer: „CityLoop ist als Reisebüro angetreten, die unterschiedlichen Verkehrsmittel zu verzahnen und mit einem pünktlichen sowie verlässlichen Fahrservice auf der Mittelstrecke für ein völlig neues Geschäftsreise-Erlebnis zu sorgen. In zahlreichen Gesprächen mit Geschäftsreise-Verantwortlichen namhafter Unternehmen haben wir wertvolle Impulse und Bestätigung bekommen. Uns ist es nun wichtig, im Erprobungsbetrieb auf den ersten Loops das Servicekonzept auszutesten und konsequent zu optimieren.“

Dabei werden bis zu drei Reisende gleichzeitig sicher und komfortabel transportiert. Die Fahrgäste können auf den Loops an zahlreichen Stopzones, wie Hotels, Cafes, Unternehmen oder Parkplätzen, zu- und aussteigen. An Bord der Limousinen arbeiten Geschäftsreisende wie im eigenen Büro oder genießen entspannte Pausen.

Das Ride-Sharing-Modell von CityLoop, mit Ticketpreisen ab 79.- Euro je 100 Kilometer, ist nicht nur effizient und äußerst wirtschaftlich, sondern sorgt gleichzeitig auch für weniger Individualverkehr und Umweltbelastung.

„Die Sensibilisierung der Unternehmen für ein optimales Geschäftsreiseerlebnis ihrer Mitarbeiter, aber auch für einen verantwortlichen Umgang mit der Umwelt, ist deutlich spürbar!“ ergänzt Oliver Schwartz, Leiter der Unternehmenskommunikation bei CityLoop: „Und immer mehr Geschäftsreisende wünschen sich flexiblere Unternehmensregeln für Geschäftsreisen, die weniger auf den günstigsten Ticket- oder Übernachtungspreis abheben, sondern in einer Gesamtkostenbetrachtung auch die Produktivität der Mitarbeiter mit berücksichtigen. Denn Reisezeit ist Arbeitszeit und sollte daher optimal genutzt werden!“

Quelle: presseportal.de


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Beruf/KarriereJobs

Motivation im Job: Kollegen machen den Unterschied Gutes Verhältnis zu Mitarbeitern und Vorgesetzten ist am wichtigsten Hälfte der Deutschen würde für Vier-Tage-Woche auf Geld verzichten

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Frankfurt (ots)

Auf ein gutes Miteinander kommt es im Arbeitsleben besonders an: Für fast jeden zweiten Deutschen ist das gute Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten der wichtigste Faktor für ihre Arbeitsmoral. Fast jeder Dritte möchte sich auch abseits der eigentlichen Tätigkeit mit den Kollegen gut verstehen. Das sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage „Arbeitsmotivation 2019“, für die 1.004 Bundesbürger befragt wurden.

+++ Die Studienergebnisse finden Sie über diesen Link: https://bit.ly/1TP6fSx +++

82 Prozent der Deutschen geben an, ihre Arbeitsmoral hänge von ihrem Arbeitsumfeld, Kollegen oder Aufmerksamkeiten ab. Sie lassen sich durch unterschiedliche Faktoren positiv in ihrem Job beeinflussen. Auch wenn die Vorlieben hier verschieden sind, gibt es doch einige Möglichkeiten, viele Mitarbeiter zu motivieren. 46 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sagen, ein gutes Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten wirke sich positiv auf ihre Moral aus. An zweiter Stelle der Motivationsfaktoren folgen mit 34 Prozent die flexiblen Arbeitszeiten wie zum Beispiel Gleitzeit oder ein Arbeitszeitkonto. 30 Prozent ist ein gutes Verhältnis zu Kollegen auch über die Arbeit hinaus wichtig. Kostenlose Getränke und guter Kaffee landen ebenfalls noch in den Top Fünf der Motivationshelfer. 24 Prozent der Befragten legen zudem Wert darauf, dass viel im Team gearbeitet wird.

„Der menschliche Faktor ist in der Arbeitswelt nicht hoch genug zu bewerten“, sagt Frits Scholte, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „Die meisten Mitarbeiter schätzen es, sich im Job mit anderen auszutauschen. Es spielt zudem eine große Rolle für die Zufriedenheit, dass Vorgesetzte und Kollegen die Leistungen anerkennen und die Arbeit loben. Sind Mitarbeiter hingegen unzufrieden, leidet ihre Kreativität und Produktivität, sie werden häufiger krank. Ein unangenehmes Arbeitsklima führt oft zur inneren Kündigung und großer Wechselbereitschaft. Fachkräfte lassen sich so nicht binden.“

Geld ist nicht alles

Fühlen sich die Mitarbeiter wohl in ihrem Team und stimmt das Betriebsklima, sehen sie sogar über weniger Lohn hinweg, besagt die Studie. Nette Kollegen und die Inhalte der Tätigkeit übertrumpfen für 64 Prozent der Deutschen das pralle Gehaltskonto. Nicht nur die Kollegen, auch die Art des Berufes soll die Bundesbürger glücklich machen. 77 Prozent der Befragten wollen keinen Job haben, der sie langweilt oder stresst – selbst wenn dieser hervorragend bezahlt wird. Vor einem Jahr waren es noch vier Prozentpunkte weniger. Zwar suchen die Deutschen in ihrem Job zunehmend Erfüllung, doch gleichzeitig wächst die Bedeutung der Work-Life-Balance. 55 Prozent der Befragten sagen, sie würden gerne nur vier Tage die Woche arbeiten und für dieses Plus an Freizeit finanzielle Einbußen hinnehmen. Bei der Vorjahresbefragung teilten diese Meinung nur 49 Prozent und damit sechs Prozentpunkte weniger. „Die Vier-Tage-Woche wird immer häufiger diskutiert und von einigen Firmen bereits umgesetzt“, sagt Frits Scholte. „Erfahrungen zeigen, dass Mitarbeiter in diesen Fällen nicht nur zufriedener, sondern auch produktiver sind“.

Motivationsfaktor schöner Arbeitsplatz

Manchmal reichen schon kleine Schritte zu einem besseren Klima im Unternehmen. Während bei vielen Motivationsfaktoren die Bedeutung im Vergleich zur Vorjahresbefragung leicht abgenommen hat, steigt die Wichtigkeit anderer Punkte an. Ein schönes Umfeld an ihrem Arbeitsplatz ist zunehmend mehr Deutschen wichtig. Pflanzen im Büro finden beispielsweise 20 Prozent der Bundesbürger motivierend – im Vorjahr waren es 18 Prozent. Eine individuelle Schreibtischgestaltung etwa mit Bildern der Liebsten stärkt die Arbeitsmoral von 16 Prozent der Deutschen (2018: 13 Prozent). Moderne Büromöbel schätzen 15 Prozent (2018: 14 Prozent).

Über die Studie

Für die Bevölkerungsbefragung „Arbeitsmotivation 2019“ hat das Marktforschungsinstitut Toluna online 1.004 Deutsche befragt. Die Umfrage wurde im Dezember 2018 durchgeführt. Die ManpowerGroup Deutschland hatte diese in Auftrag gegeben.

Über die ManpowerGroup

Die ManpowerGroup ist weltweit führend in der Bereitstellung innovativer Lösungen und Dienstleistungen, mit denen Unternehmen in der sich verändernden Welt der Arbeit erfolgreich sein können. Mit mehr als 24.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren an bundesweit 300 Standorten die Gesellschaften Manpower, Stegmann, Experis, ManpowerGroup Solutions, Proservia, Right Management sowie spezialisierte Einzelmarken.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.manpowergroup.de.

Quelle: presseportal.de

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Beruf/Karriere

Studie: Mitarbeiter wünschen sich individuelles Coaching – bekommen es aber nicht Mit einem ganzheitlichen Lernangebot können Unternehmen bisher ungenutztes Potenzial heben

Studie: Mitarbeiter wünschen sich individuelles Coaching

Freiburg (ots)

Mitarbeiter sind beim Thema Weiterbildung zwar per se motiviert, wünschen sich jedoch andere Formate als ihnen Unternehmen bieten. Damit wird wertvolles Potenzial aufs Spiel gesetzt. Zu diesem Ergbnis kommt die repräsentative Umfrage „Wert der Weiterbildung“ der Haufe Akademie, eine Weiterentwicklung der gleichnamigen Studie aus dem Jahr 2013.

In einem Punkt sind sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber einig: Die beliebtesten Weiterbildungsformate sind Seminare und Tagungen. Bei allen anderen Angeboten klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander: Am eklatantesten zeigt sich dies bei längeren Qualifizierungsprogrammen sowie persönlichem Coaching. Obwohl sich nahezu 80 Prozent der befragten Mitarbeiter diese Formate wünschen, bekommen nur 34 bzw. 21 Prozent die Möglichkeit, an solchen teilzunehmen. Dabei ist gerade Coaching besonders wirksam. Der Grund: Es fokussiert auf die individuelle Zielsetzung des Mitarbeiters und definiert die Entwicklungsschritte, die nötig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Dabei kommen professionelle Analyse- und Interventionsinstrumente zum Einsatz. Durch permanente Rückkoppelung weiß der Coachee stets, wo er gerade steht.

Der Nutzen von digitalem Lernen ist in den Unternehmen noch nicht angekommen

Die Studie zeigt auch, dass Lernen noch nicht ganzheitlich genug betrachtet wird. So halten Mitarbeiter E-Learnings und Blended Learnings (eine Kombination aus Online-Formaten und Präsenzveranstaltungen) für am wenigsten sinnvoll – und letzteres wird auch nur in 13 Prozent der Unternehmen angeboten. Dabei fördert die gezielte Kombination von Analogem und Digitalem ganzheitliche Weiterbildungsprozesse. Denn Wissen aus Seminaren und Trainings kann mit Hilfe von digitalen Formaten direkt im Arbeitsalltag wiederholt und angewendet werden. Dies wirkt dem Vergessen entgegen und fördert den direkten Lerntransfer in die Berufspraxis – für mehr Ergebniswirksamkeit und businessrelvanten Output. Ein weiterer Vorteil von Format- und Methodenvielfalt: Sie ermöglicht den Lernenden maximale Flexibilität und Individualisierung.

Empfehlungen von Kollegen und Vorgesetzten haben Priorität

Bei wem suchen Mitarbeiter Rat, um eine geeignete Weiterbildung zu finden? Laut Studie hören sich die Befragten in erster Linie intern um: 93 Prozent bei ihren Kollegen und Vorgesetzten. Die Personalentwicklung folgt mit 84 Prozent erst an dritter Stelle. Die Tatsache, dass die Mitarbeiter Empfehlungen aus ihrem unmittelbaren beruflichen Umfeld vorziehen, zeigt: HR ist noch nicht in der Beraterrolle angekommen und verschenkt damit wertvolles Potenzial, um definierte Weiterbildungsthemen und -formate voranzutreiben und so das Know-how des Unternehmens in eine strategisch stimmige Richtung zu lenken.

Fazit: Unternehmensstrategie und Mitarbeiterwünsche in den Mittelpunkt stellen

Um Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Wissensstand zu halten, sie besser zu fördern und langfristig zu binden, sollten Unternehmen sie in den Auswahlprozess von Maßnahmen miteinbeziehen. Auch gilt es, den Blickwinkel zu weiten: Coaching ist beispielsweise längst nicht mehr der Management-Ebene vorenthalten, sondern kann auf allen Hierarchiestufen zu strategisch relevanter Entwicklung führen. Ähnliches gilt für die Lernformate: Eine gezielte Kombination aus Digitalem und Analogem hebt Lernen im Unternehmen auf eine neue Ebene. „Wie die Studienergebnisse zeigen, schöpfen Unternehmen das Potenzial ihrer Mitarbeiter noch nicht annähernd aus. Dabei ist in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel kontinuierliche Weiterentwicklung das Mittel der Wahl, um die Mitarbeiter für die Herausforderungen der Zukunft zu befähigen,“ resümiert Dr. Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Haufe Akademie.

Studie „Wert der Weiterbildung“

Für die repräsentative Studie „Wert der Weiterbildung“ befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Haufe Akademie bundesweit 1.018 Angestellte. Die Umfrage wurde im August 2018 als Online-Befragung durchgeführt. Die aktuelle Studie stellt eine Weiterentwicklung der ersten Umfrage „Wert der Weiterbildung“ aus dem Jahr 2013 dar.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/Haufe Akademie“

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ArbeitsmarktBeruf/KarriereBewerbungJobs

So holen Sie das Meiste aus Ihrer Jobsuche heraus

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Jeder, der den Bewerbungsprozess bereits durchlaufen hat, weiß, wie aufwändig und langwierig sich allein die Jobsuche gestaltet: das Unternehmen muss passen, die Stelle sollte den eigenen Qualifikationen entsprechen, und das Angebot will zuallererst überhaupt gefunden werden. Das A und O für jede Jobsuche ist deswegen Beharrlichkeit: Lassen Sie sich von anfänglichen Misserfolgen nicht verunsichern. Nicht jedes Bewerbungsschreiben verwandelt sich in ein Vorstellungsgespräch, und nicht jedes Gespräch garantiert Ihnen den Traumjob.

Jobbörsen effizient nutzen

Das breite Angebot ist dabei Segen und Fluch zugleich: In dem Dschungel aus Portalen den Überblick zu behalten, ist eine Herausforderung für sich. Wo fangen Sie an? Welche Portale eignen sich für welche Branche? Mit Sicherheit kennen Sie die großen Jobportale, die mittlerweile der obligatorische erste Schritt der Suche sind. Eine genauere Recherche lohnt sich jedoch direkt zu Beginn und kann viel Zeit und Nerven sparen: viele Portale (wie zum Beispiel ingenieurweb.de) sind branchenspezifisch und bieten Ihnen dadurch eine größere Auswahl im eigenen Bereich. Dort finden Sie auch schneller Berufe, die sich mit Ihren Fähigkeiten decken und müssen sich nicht durch mehrere Seiten unpassender Angebote klicken.

Karriereportale als Chance

Dass potenzielle Bewerber auch rekrutiert werden, ist an sich nicht neu. Gerade im Bereich Ingenieurwesen ist dies eine gängige Praxis. Um Sie überhaupt in Betracht zu ziehen, muss man Sie jedoch zuerst finden können. Ihren öffentlichen Auftritt zu pflegen, kann sich also lohnen: Aktualisieren Sie Ihr Profil auf Xing, LinkedIn und co. regelmäßig. Achten Sie darauf, relevante Schlagwörter Ihrer Branche in die Informationen über sich selbst einzubinden. Hier können Sie sich von Stellenangeboten inspirieren lassen: Tauchen bestimmte Begriffe immer wieder auf? Fügen Sie diese in Ihr Profil ein. Recruiter suchen über genau diese Schlagwörter nach Kandidaten wie Ihnen.

Jobmatching – hit or miss?

Wollen Sie in diesem Bereich noch aktiver werden, gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Jobmatching-Portalen. Unternehmen wie auch Bewerber sind dort aktiv, um zueinander zu finden. Zudem bieten immer mehr Apps eine Art Tinder für die Jobsuche: Sie legen ein Profil an und wischen Unternehmen nach rechts oder links. Interessiert sich das Unternehmen auch für Sie, haben Sie ein „Match“ und können über einen Chat direkt miteinander kommunizieren. Dieses Konzept ist noch relativ neu, weswegen diese Dienste Ihnen natürlich nicht das breite Angebot der etablierten Jobportale bieten können. Trotzdem könnte sich ein Versuch auszahlen, da es so gut wie keinen Arbeitsaufwand gibt: Die Suche der Stellen erübrigt sich von vornherein dadurch, dass die App aktiv geeignete Stellen vorschlägt. Diese müssen Sie nur noch bestätigen oder ablehnen.

Es kann sich also lohnen, Jobmatching-Portale in Ihre Suche einzubeziehen. Natürlich sollten diese jedoch nicht Ihre einzige Anlaufstelle sein, da dieses Konzept noch eher unausgereift ist und von weniger Firmen genutzt wird.

Keine Stellenausschreibung? Kein Problem!

Sie haben bereits ein bestimmtes Unternehmen im Kopf? Dann lohnt sich ein Blick auf die Unternehmenshomepage. Gerade größere Firmen haben häufig eine eigene Seite für Stellenangebote, die Sie in großen Jobportalen vielleicht nicht entdecken würden. Ist auch dort nichts ausgeschrieben, geben Sie nicht gleich auf: Über eine sogenannte Blindbewerbung können Sie mit etwas Glück ausgesprochen erfolgreich sein.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung erhob 2017 eine Studie, die ergab, dass nur ungefähr 30% der Stellen im öffentlichen Stellenmarkt zugänglich sind. Der sogenannte verdeckte Stellenmarkt beschreibt die Stellen, die der externe Bewerber niemals zu sehen bekommt. Diese Stellen werden nämlich firmenintern oder über Kontakte vergeben. Dies spart Unternehmen Zeit und Geld: Anzeigen zu schalten ist teuer, die Anzahl der Bewerber ist viel größer und viele davon sind nicht qualifiziert oder ungeeignet.
Sollten Sie sich für ein bestimmtes Unternehmen interessieren, welches keine Mitarbeiter sucht, kann es also durchaus Sinn machen, sich blind zu bewerben und so eine der intern ausgeschriebenen Stellen zu ergattern. Bei einer Blindbewerbung bieten Sie Ihre Fähigkeiten an, ohne auf bestimmte Anforderungen Bezug zu nehmen.

Schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten voll aus

Wie Sie sehen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um das Meiste aus Ihrer Jobsuche herauszuholen. Achten Sie jedoch darauf, sich nicht zu verzetteln. Stecken Sie nicht zu viel Zeit und Energie in einen Aspekt, der vielleicht nicht der erfolgsversprechendste ist. Je breiter Sie sich aufstellen, desto schneller landen Sie einen Treffer und arbeiten schon bald in Ihrem Wunschunternehmen.

Nora Junick…

… hat vor Kurzem erfolgreich Ihren Bachelor in Germanistik abgeschlossen. Momentan absolviert sie ein Praktikum im Bereich Online Content bei richtiggutberwerben.de, einem Startup aus Bewerbungs-Ghostwritern bekannt aus Galileo. Ihre Stärken und Interessen liegen im Bereich Online Marketing und Online Content sowie Kulturmanagement.

Quelle: richtiggutbewerben.de

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Bewerbungsprozess- wie bereitest du dich am besten vor?

Personal

Alles mit der Ruhe
Bevor du mit dem Bewerbungsprozess startest, solltest du dir darüber im Klaren sein, für welche Unternehmen und besonders für welche Branchen und Stellen du dich interessierst. Du solltest dir für den ganzen Prozess genügend Zeit nehmen. Bevor du eine schlechte Bewerbung verschickst, solltest du dich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Es zählt Qualität vor Quantität, denn eine professionelle Bewerbung kann man sich nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Es recht nicht, wenn diese erfolgreich sein soll. Zeit und Konzentration sind das A und O. Wichtig ist es nur, die Frist einzuhalten.

Perfekte Bewerbung als Eintrittskarte
Gehen wir zurück dahin, wo alles beginnt: beim Bewerbungsschreiben. Eine professionelle Bewerbung zu schreiben kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Entweder setzt du dich selber daran oder du suchst dir Hilfe. Was viele nicht wissen: Heutzutage kann man sich die Bewerbung nämlich ganz einfach schreiben lassen. Die Bewerbungs-Ghostwriter, die unter anderem bei Galileo zu sehen waren, bieten genau diesen Service an. Mit dieser Unterstützung bekommst du eine perfekte Bewerbung, die du rausschicken kannst!

Recherche
Du wurdest zu einem Gespräch eingeladen? Glückwunsch! Das heißt, du hast überzeugt und das Unternehmen interessiert sich für dich. Jetzt heißt es auch persönlich zu überzeugen. Dazu gehört eine gründliche Recherche über deinen potentiellen Arbeitgeber. Informiere dich über die Werte, die Philosophie des Unternehmens und deren „News“, die es momentan im Internet zu finden gibt. Durch dieses Wissen wird das Bewerbungsgespräch aktiver und umfangreicher und der Personaler findet mehr Gefallen daran, mit einem Bewerber eine Konversation zu führen, der sich umfassend mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat.

Die Person hinter dem Bewerbungsschreiben
Du musst dich nicht verstellen, denn prinzipiell geht es in einem Vorstellungsgespräch darum, dich und deine Beweggründe kennenzulernen. Daher beginnen die meisten Gespräche mit dem altbekannten Satz: „Erzählen Sie doch mal was von sich!“. Personaler greifen gerne auf diese Frage zurück, damit das Gespräch ins Rollen kommt und die Situation aufgelockert wird. Da diese Frage in jedem Fall gestellt wird, kann man sich bestens darauf vorbereiten. Hierbei stehen die beruflichen Erfahrungen im Vordergrund und nicht die privaten Interessen. Falls man sich unsicher ist, ist es immer besser einfach nachzuhaken.

Warum wollen Sie zu uns?
Diese Frage ist wohl Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite könnte man alle Vorlieben und Interessen mit dem Unternehmen verknüpfen. Warum genau dieses Unternehmen? Weshalb die gesuchte Stelle? Auf der anderen Seite kann diese Frage zur Falle werden, wenn man das Vorstellungsgespräch sowie das Unternehmen nicht ernst genug nimmt. Allerdings solltest du mit so einer Einstellung das Gespräch gar nicht erst antreten. Daher sollte man sich im Vorfeld gründlich genug über den zukünftigen Arbeitgeber informieren, um diese Frage auch zufriedenstellend beantworten zu können.

Haben Sie noch Fragen?
Deine Chance zu glänzen. Hier mit einem Nein zu antworten wäre ein Eigentor. Selbstverständlich hast du welche. Du solltest dich darauf vorbereiten sowohl inhaltliche als auch organisatorische Fragen parat zu haben. Anderenfalls wirkst du desinteressiert und das wirft ein schlechtes Licht auf dich. Die Auswahl deiner Fragen ist entscheidend: Nach Urlaubstagen und Feierabend solltest du nicht unbedingt in einem Vorstellungsgespräch fragen. Stattdessen kommen Fragen bzgl. Strukturen in der Abteilung und genaue Tätigkeiten sowie der weitere Verlauf des Prozesses besser an.

Fazit
Nutze deine freie Zeit, vor allem für deine Bewerbungsunterlagen. Das Bewerbungsschreiben ist zwar nur der Anfang, allerdings könnte es der Anfang von was Großem werden. Nimm die Vorbereitungen sowie das Vorstellungsgespräch sehr ernst und dann klappt das auch mit deinem Traumjob.

Lilos Suleiman…
… studiert Germanistik im Master und absolviert momentan ein Praktikum im PR- und Online-Marketing-Bereich bei dem Startup richtiggutbewerben.de. Einem Startup aus Bewerbungs-Ghostwritern bekannt aus Galileo. Ihre Stärken und Interessen liegen im Bereich Online Marketing und Online Content sowie Kulturmanagement.

Quelle: richtiggutbewerben.de

Bildquelle: Personal-©-DOC-RABE-Media-41498676.jpg

 

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