close

Jobs

AllgemeinBeruf/KarriereJobsTechnikWirtschaft

Neue Chancen – MEYER WERFT wächst weiter Der Kreuzfahrtmarkt wächst, das Werft-Team wächst

Neue Chancen – MEYER WERFT wächst weiter

Papenburg (ots) – Die spektakuläre Taufe der AIDAnova, der Auftritt von Star DJ David Guetta sowie das Papenburg Festival lockten am vergangenen Wochenende 50.000 Menschen auf das Festivalgelände an der MEYER WERFT. Bei diesen regelmäßig stattfindenden Events am Standort sind auch zahlreiche Mitarbeiter der Werft mit dabei. Mit der AIDAnova bringen die Werft und AIDA das erste LNG-betriebene Kreuzfahrtschiff auf den Markt, das neue Umweltstandards setzt. Die Herausforderungen beim Bau dieser innovativen und anspruchsvollen Großprojekte wie beispielsweise der AIDAnova erfordern ein besonderes Know-how, intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit, innovative Technik sowie zahlreiche Spezialisten.

Ebenso wie die Anzahl der Schiffe und der Kreuzfahrtmarkt, soll auch das Team der MEYER WERFT größer werden. Die Werft hat für die nächsten Jahre volle Auftragsbücher und hat im Rahmen eines Standortsicherungsvertrages sogar eine Beschäftigungsgarantie bis 2030 gegeben. Die MEYER WERFT und die Unternehmen der MEYER Gruppe suchen daher in den kommenden Monaten weiter qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aktuell sind bei den Unternehmen der MEYER Gruppe in Deutschland mehr als 250 Arbeitsplätze zu besetzen.

Gesucht werden sowohl qualifizierte Fachkräfte in der Produktion wie Schweißer, Schiffbauer, Elektriker oder Transport- und Kranführer als auch Ingenieure und Konstrukteure. Insbesondere werden IT-Fachkräfte verschiedenster Fachrichtungen gesucht, da die Werft derzeit an der Umsetzung einer neuen IT-Landschaft arbeitet. Hierzu gehört z.B. die standortübergreifende Einführung von SAP.

Die MEYER WERFT bietet als großer Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie in Deutschland zahlreiche interessante Zusatzleistungen für Mitarbeiter, darunter Work-Life-Balance Programme, eine eigene Betriebskita, ein Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge (Metall Rente) und ein großes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Stellen sind bereits auf der Homepage ausgeschrieben. Weitere Stellen folgen in den nächsten Monaten.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle:  „obs/Meyer Werft GmbH & Co. KG/Meyer Werft / Michael Wessels“

Mehr lesen
Beruf/KarriereJobsWirtschaft

Bauindustrie begrüßt Absolventen des Bauingenieurstudiums: / 10.720 Absolventen erwarben 2017 einen Hochschulabschluss im Bereich Bauingenieurwesen, 460 mehr als ein Jahr zuvor

shutterstock_616827539

Berlin (ots) – / Studiengang wird für Frauen immer attraktiver

„Wir freuen uns, dass in diesem Jahr fast 11.000 Bauingenieure zusätzlich dem Bauarbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Besonders erfreulich ist, dass sich immer mehr Frauen für den Bauingenieurberuf interessieren.“ Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel, die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Absolventenzahlen. Angesichts der stetig steigenden Zahl an offenen Stellen – nicht nur bei Bauunternehmen, sondern auch in den öffentlichen Verwaltungen – sei dies eine sehr gute Entwicklung. Die Anzahl der Absolventen* sei 2017 um 4,5 % bzw. 460 auf 10.720 gestiegen. Damit hätte sich die Zahl seit dem Tiefpunkt 2008 mehr als verdoppelt, wozu insbesondere die Frauen beigetragen hätten. „2008 war nur jeder fünfte Absolvent eine Frau, mittlerweile ist es fast jeder Dritte. Damit ist die Bauwirtschaft für Frauen deutlich attraktiver als z. B. der Maschinenbau mit einem Anteil von lediglich 20 %“, ergänzte Babiel.

Babiel: „Einziger Wermutstropfen ist die Entwicklung der Anfängerzahlen.“ Diese seien mit knapp 11.200 zwar nach wie vor auf einem vergleichsweise hohen Niveau, in den vergangenen vier Jahren aber leicht rückläufig. Somit könne die positive Entwicklung bei den Absolventen auch bald vorbei sein. „Wir können nur jedem Abiturienten empfehlen, der sich für ein Ingenieurstudium interessiert, den Studiengang Bauingenieurwesen zu wählen. Einen abwechslungsreicheren Beruf kann man sich kaum vorstellen, allein schon, wenn man sich die Herausforderungen der Digitalisierung am Bau vorstellt.“ Mit diesem Appell wandte sich Babiel an alle jungen Erwachsenen, die sich nach ihrem bestandenen Abitur noch in der Orientierungsphase befinden. Über den Berufseinstieg und die Praxis auf der Baustelle könne man sich einen guten Eindruck auf der Internetseite werde-bauingenieur.de verschaffen.

Auch im Internet abrufbar: www.bauindustrie.de *) ohne Lehramt

 

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: shutterstock_616827539

 

Mehr lesen
Beruf/KarriereBewerbungJobsKarrieremessen & EventsTechnik

Tischkicker adé? Was Studierende in Wirklichkeit von ihren künftigen Arbeitgebern erwarten.

Button_Befragung_Award

>> Studierende können noch bis zum 03. September abstimmen und ein iPad gewinnen! <<
Autor: Trutz Valentin Schulz, Masterstudent Automotive Management an der HfWU Nürtingen-Geislingen
Unternehmen der Automobilbranche zählen seit jeher mit einem überdurchschnittlichen Gehaltsniveau, internationalen Arbeitsperspektiven sowie emotionalen und hochwertigen Produkten und Dienstleistungen zu den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland. Doch die Branche befindet sich mitten im Umbruch. Elektrifizierung, Vernetzung, Industrie 4.0, Autonomes Fahren und neue Mobilitätskonzepte prägen das Fortschritts-Mantra der Automobilindustrie. Neben diverser Geschäftsrisiken bietet der technologische Fortschritt aber vor allem Chancen und Raum zur Entfaltung neuer Ideen und Geschäftsmodelle. Um den Wandel der Automobilbranche zu gestalten, braucht es daher vor allem eines: Qualifizierte Fachkräfte für die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche bei Automobilherstellern, Zulieferern, Entwicklungsdienstleistern und zahlreichen Branchendienstleistern. Gesucht werden insbesondere gut ausgebildete und motivierte Nachwuchskräfte. Als Digital-Natives der Generationen Y oder Z sind sie mit aktuellsten Erkenntnissen der Forschung, methodischem Wissen und frischem Elan ausgestattet. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen/innen im Unternehmen, sollen sich die Nachwuchskräfte den hiesigen Herausforderungen annehmen und diese mitgestalten.
Bedingt durch den demographischen Wandel und dem damit einhergehenden „War for Talents“ wissen die Studierenden um ihren Marktwert und fordern dies bei der Arbeitgeberwahl konsequent ein. Verbreitet ist mitunter der Glaube, dass man die junge Generation mit Tischkicker, tollen Unternehmens- und Produktvideos sowie flexiblen Arbeitszeiten locken kann. Doch was erwarten Studierende in Wirklichkeit von ihren künftigen Arbeitgebern? Welche Prioritäten setzten die Nachwuchskräfte bei der Wahl der beruflichen Tätigkeit und wo informieren sie sich über potenzielle Arbeitgeber? Klare Antworten darauf liefert die Studie zum automotive TopCareerAward, die jährlich vom Institut für Automobilwirtschaft (IfA) und der Branchenzeitung Automobilwoche durchgeführt wird. Sie spiegelt die Attraktivität relevanter Branchenplayer aus Sicht von Studierenden, Berufseinsteigern und Young Professionals wieder und zeigt auf, welche Anforderungen die potenziellen Mitarbeiter an die Unternehmen stellen. Durch die turnusmäßige Erhebung können Unternehmen signifikante Veränderungen im Zeitverlauf erkennen und daraus die richtigen Schlüsse für das eigene Recruiting ziehen. So lässt sich beispielsweise schon über mehrere Jahre beobachten, dass ein gutes Betriebsklima als das wichtigste Kriterium bei der Arbeitgeberwahl eingestuft wird. Verschiebungen finden hingegen auf dem zweiten- und dritten Rang statt. Belegte 2017 noch das Gehaltsniveau den zweiten Platz, so ist den Studierenden im Jahr 2018 die Arbeitsplatzsicherheit deutlich wichtiger.
Wer möchte, der kann noch bis zum 03. September an der Online-Umfrage teilnehmen und die Chance nutzen, seiner Meinung Gehör zu verschaffen. Unternehmen haben andererseits die Möglichkeit, die Studienergebnisse in ihrer Personalpolitik zu berücksichtigen und sich so entsprechend gegen Wettbewerber um die besten Talente zu positionieren. Bis jetzt haben bereits mehr als 600 Personen an der Online-Umfrage teilgenommen. Wer noch nicht abgestimmt hat, kann dies unter folgendem Link tun:
https://www.survio.com/survey/d/W6K/automotivetopcareer
Unter allen Umfrageteilnehmern wird ein Apple iPad verlost!
Nicht vergessen!
Die automotive TopCareer – DIE KARRIEREMESSE findet am 09. Oktober auf dem Messegelände in Stuttgart statt. Sie bietet Studierenden, Absolventen und Young Professionals die Möglichkeit, Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Händlern und Dienstleistern der Automobilbranche zu knüpfen.
Komm vorbei und sichere Dir deinen Traumjob bei einem der Top Player der Automobilbranche!
Erfahre mehr unter https://www.automotive-topcareer.de/

Quelle: Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt , Geislingen an der Steige

Bildquelle: Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt , Geislingen an der Steige

Mehr lesen
AllgemeinBeruf/Karrierefrauengeführte UnternehmenJobsWirtschaft

Chefinnen im Mittelstand: Anteil der von Frauen geführten Unternehmen sinkt

shutterstock_107760329

– Nur noch 16,4% der deutschen Mittelständler unter weiblicher
Führung
– Günstige Lage am Arbeitsmarkt ein Grund für den Rückgang
– KfW Chefvolkswirt Jörg Zeuner: „Deutsche Wirtschaft braucht gut
ausgebildete Frauen“

Der Frauenanteil war zuletzt wiederholt auch unter den Gründern zurückgegangen. Nur 270.000 Frauen wagten im Jahr 2016 den Schritt in die Selbstständigkeit, ein Rückgang von 17 Prozent gegenüber 2015. Vor allem bei Vollerwerbsgründungen sank ihre Beteiligung. Ein Grund für den Schwund dürfte die gute Lage am deutschen Arbeitsmarkt sein, von der insbesondere Frauen profitiert haben. Karriereentscheidungen fallen daher immer häufiger gegen die Selbstständigkeit aus. Mit Verzögerung bremst das den Anstieg der frauengeführten Mittelstandsunternehmen in den nächsten Jahren.

Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung frauengeführter Unternehmen im Mittelstand ist nach wie vor unterproportional, wie die Analyse von KfW Research weiter verdeutlicht. Eine Ursache dafür ist die Größen- und Branchenstruktur frauengeführter Mittelständler: über drei Viertel der kleinen und mittleren Firmen unter weiblicher Leitung sind Dienstleistungsunternehmen mit weniger als fünf Angestellten.

„Die zuletzt rückläufigen Zahlen frauengeführter Mittelständler sind bedenklich“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Dabei bräuchte die deutsche Wirtschaft die gut ausgebildeten Frauen immer dringender, gerade auch in den Führungsetagen von Unternehmen. Die schrumpfende Erwerbsbevölkerung, der zunehmende Fachkräftemangel sowie die bei vielen Mittelständlern in den kommenden Jahren anstehende Nachfolgersuche hinterlassen zukünftig nicht nur leere Chefsessel“.

Der One-Pager „Chefinnen im Mittelstand“ ist abrufbar unter www.kfw.de/kompakt

Quelle: presseportal.de

Mehr lesen
Beruf/KarriereBewerbungJobsSocial Media

Weltweite Studie: Deutsche sind bei der Jobsuche App-Muffel

shutterstock_335040302

Eschborn (ots)

   - Nur jeder Zehnte nutzt eine App für die Suche nach einem neuen 
     Job
   - Vier von fünf Bundesbürgern verwenden ihren Laptop für 
     Bewerbungen
   - Knapp zwei Drittel bevorzugen ein persönliches 
     Vorstellungsgespräch

Statt dem klassischen Zeitungsstellenmarkt nutzen viele Deutsche bei der Jobsuche digitale Angebote. Im Gegensatz zu Bewerbern aus anderen Ländern verwenden sie dabei aber kaum ihr Smartphone, sondern lieber den Laptop. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Global Candidate Preferences“, für die die ManpowerGroup Solutions knapp 18.000 Arbeitnehmer in 24 Ländern weltweit befragen ließ.

+++ Eine Infografik und detaillierte Studienergebnisse finden Sie über diesen Link: http://ots.de/XoNEcq +++

Die Deutschen sind im weltweiten Vergleich bei der Jobsuche weniger experimentierfreudig als Bewerber aus anderen Ländern. Während global 17 Prozent mithilfe von Smartphone-Apps nach Arbeitsstellen suchen, sind es in Deutschland nur zehn Prozent. Zudem ist die Nutzung sozialer Netzwerke für berufliche Zwecke weniger verbreitet als in anderen Ländern. So haben weltweit 31 Prozent der Befragten schon auf eine jobbezogene Social-Media-Anzeige geklickt, aber nur 20 Prozent der Deutschen. Obwohl Instant-Messenger-Dienste wie WhatsApp hierzulande viele Nutzer haben, verwenden nur sechs Prozent der deutschen Bewerber diese Apps, um mit Firmen Nachrichten auszutauschen. Weltweit liegt die Zahl um fünf Prozentpunkte höher.

Statt Neues auszuprobieren, halten die Deutschen gerne an bewährten Methoden fest. So verwenden 82 Prozent der Bundesbürger ihren Laptop oder Desktop-Computer, um sich online zu bewerben. Diese Zahl liegt zwölf Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt. Smartphone-Apps spielen in Deutschland bei der Bewerbung eine untergeordnete Rolle. Nur acht Prozent nutzen diese Methode. Weltweit bewirbt sich hingegen schon jeder Fünfte auf diese Art und Weise.

„Dass in Zeiten von WhatsApp und Facebook nur zehn Prozent die modernen Möglichkeiten von Apps zur Jobsuche verwenden, wirft ein Schlaglicht auf die nur schleppend verlaufende Digitalisierung und den mangelhaften Ausbau der Breitbandtechnologie“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der Manpower Group Deutschland.

Persönlicher Kontakt ist Bewerbern wichtig

Generell legen Bewerber bei der Jobsuche viel Wert auf persönlichen Kontakt. Beim Vorstellungsgespräch bevorzugen 63 Prozent der Bundesbürger eine persönliche Unterhaltung mit einem Personalverantwortlichen. Global liegt dieser Wert bei 62 Prozent. Nur sieben Prozent der deutschen Bewerber können sich vorstellen, mithilfe eines Video-Chat-Programms ein Bewerbungsgespräch zu führen. Weltweit sind es acht Prozent.

Um sich über einen potenziellen Arbeitgeber zu informieren nutzen Bewerber weder klassische Medien noch Soziale Netzwerke besonders stark. So halten lediglich zwölf Prozent der Deutschen Soziale Netzwerke für die verlässlichste Informationsquelle, sechs Prozent bevorzugen Pressemeldungen. Global gesehen informieren sich elf Prozent bevorzugt über Social-Media-Kanäle und sieben Prozent über klassische Medien.

Am liebsten beziehen Bewerber ihre Informationen jedoch aus erster Hand. So sagen 26 Prozent der Befragten aus aller Welt, dass sie die Mitarbeiter eines Unternehmens für die zuverlässigste Informationsquelle über deren Firma halten. In Deutschland sehen das 24 Prozent der Befragten so. Für noch vertrauenswürdiger hält ein Viertel der Deutschen die Informationen von der Webseite eines Unternehmens. Das entspricht dem globalen Durchschnitt.

„Fake-News-Debatten und Datenmissbrauchsskandale schaden dem Ansehen klassischer und sozialer Medien“, so Brune. „Wenn es den Medien gelingt, Vertrauen zurückzugewinnen, werden sie künftig auch eine stärkere Rolle bei der Jobsuche spielen.“

Über die Umfrage

Für die bevölkerungsrepräsentative Studie „Global Candidate Preferences“ befragte ManpowerGroup Solutions 2018 weltweit 17.994 Berufstätige im Alter von 18 bis 65 Jahren. In Deutschland nahmen 749 Arbeitnehmer mit und ohne Führungsverantwortung an der Befragung teil. Weitere Informationen finden Sie über diesen Link: http://ots.de/0PApiH

Über ManpowerGroup Solutions

ManpowerGroup Solutions stellt seinen Kunden Outsourcing-Dienstleistungen im Bereich Human Resources zur Verfügung, vor allem für das Recruiting im großen Maßstab sowie für Initiativen, die ein hohes Maß an Arbeitskräften erfordern. Unsere Lösungen sind ergebnisorientiert – wir teilen also das Risiko und auch den Erfolg mit unseren Kunden. Unsere Angebote umfassen TAPFIN-Managed Solution Provider, Strategic Workforce Consulting, Borderless Talent Solutions, Talent Based Outsourcing and Recruitment Process Outsourcing. Wir sind einer der größten Anbieter für Personalbeschaffung und Zeitarbeitsmanagement. ManpowerGroup Solutions gehört zur Unternehmensfamilie der ManpowerGroup, ebenso wie Manpower, Experis und Right Management.

Über die ManpowerGroup

Die ManpowerGroup ist weltweit führend in der Bereitstellung innovativer Lösungen und Dienstleistungen, mit denen Unternehmen in der sich verändernden Welt der Arbeit erfolgreich sein können. Mit mehr als 29.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren an bundesweit 360 Standorten die Gesellschaften Manpower, Stegmann, Experis, ManpowerGroup Solutions, Proservia, Right Management sowie spezialisierte Einzelmarken. Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.manpowergroup.de.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: shutterstock_335040302.jpg

Mehr lesen