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Neue Chancen – MEYER WERFT wächst weiter Der Kreuzfahrtmarkt wächst, das Werft-Team wächst

Neue Chancen – MEYER WERFT wächst weiter

Papenburg (ots) – Die spektakuläre Taufe der AIDAnova, der Auftritt von Star DJ David Guetta sowie das Papenburg Festival lockten am vergangenen Wochenende 50.000 Menschen auf das Festivalgelände an der MEYER WERFT. Bei diesen regelmäßig stattfindenden Events am Standort sind auch zahlreiche Mitarbeiter der Werft mit dabei. Mit der AIDAnova bringen die Werft und AIDA das erste LNG-betriebene Kreuzfahrtschiff auf den Markt, das neue Umweltstandards setzt. Die Herausforderungen beim Bau dieser innovativen und anspruchsvollen Großprojekte wie beispielsweise der AIDAnova erfordern ein besonderes Know-how, intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit, innovative Technik sowie zahlreiche Spezialisten.

Ebenso wie die Anzahl der Schiffe und der Kreuzfahrtmarkt, soll auch das Team der MEYER WERFT größer werden. Die Werft hat für die nächsten Jahre volle Auftragsbücher und hat im Rahmen eines Standortsicherungsvertrages sogar eine Beschäftigungsgarantie bis 2030 gegeben. Die MEYER WERFT und die Unternehmen der MEYER Gruppe suchen daher in den kommenden Monaten weiter qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aktuell sind bei den Unternehmen der MEYER Gruppe in Deutschland mehr als 250 Arbeitsplätze zu besetzen.

Gesucht werden sowohl qualifizierte Fachkräfte in der Produktion wie Schweißer, Schiffbauer, Elektriker oder Transport- und Kranführer als auch Ingenieure und Konstrukteure. Insbesondere werden IT-Fachkräfte verschiedenster Fachrichtungen gesucht, da die Werft derzeit an der Umsetzung einer neuen IT-Landschaft arbeitet. Hierzu gehört z.B. die standortübergreifende Einführung von SAP.

Die MEYER WERFT bietet als großer Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie in Deutschland zahlreiche interessante Zusatzleistungen für Mitarbeiter, darunter Work-Life-Balance Programme, eine eigene Betriebskita, ein Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge (Metall Rente) und ein großes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Stellen sind bereits auf der Homepage ausgeschrieben. Weitere Stellen folgen in den nächsten Monaten.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle:  „obs/Meyer Werft GmbH & Co. KG/Meyer Werft / Michael Wessels“

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Tischkicker adé? Was Studierende in Wirklichkeit von ihren künftigen Arbeitgebern erwarten.

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>> Studierende können noch bis zum 03. September abstimmen und ein iPad gewinnen! <<
Autor: Trutz Valentin Schulz, Masterstudent Automotive Management an der HfWU Nürtingen-Geislingen
Unternehmen der Automobilbranche zählen seit jeher mit einem überdurchschnittlichen Gehaltsniveau, internationalen Arbeitsperspektiven sowie emotionalen und hochwertigen Produkten und Dienstleistungen zu den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland. Doch die Branche befindet sich mitten im Umbruch. Elektrifizierung, Vernetzung, Industrie 4.0, Autonomes Fahren und neue Mobilitätskonzepte prägen das Fortschritts-Mantra der Automobilindustrie. Neben diverser Geschäftsrisiken bietet der technologische Fortschritt aber vor allem Chancen und Raum zur Entfaltung neuer Ideen und Geschäftsmodelle. Um den Wandel der Automobilbranche zu gestalten, braucht es daher vor allem eines: Qualifizierte Fachkräfte für die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche bei Automobilherstellern, Zulieferern, Entwicklungsdienstleistern und zahlreichen Branchendienstleistern. Gesucht werden insbesondere gut ausgebildete und motivierte Nachwuchskräfte. Als Digital-Natives der Generationen Y oder Z sind sie mit aktuellsten Erkenntnissen der Forschung, methodischem Wissen und frischem Elan ausgestattet. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen/innen im Unternehmen, sollen sich die Nachwuchskräfte den hiesigen Herausforderungen annehmen und diese mitgestalten.
Bedingt durch den demographischen Wandel und dem damit einhergehenden „War for Talents“ wissen die Studierenden um ihren Marktwert und fordern dies bei der Arbeitgeberwahl konsequent ein. Verbreitet ist mitunter der Glaube, dass man die junge Generation mit Tischkicker, tollen Unternehmens- und Produktvideos sowie flexiblen Arbeitszeiten locken kann. Doch was erwarten Studierende in Wirklichkeit von ihren künftigen Arbeitgebern? Welche Prioritäten setzten die Nachwuchskräfte bei der Wahl der beruflichen Tätigkeit und wo informieren sie sich über potenzielle Arbeitgeber? Klare Antworten darauf liefert die Studie zum automotive TopCareerAward, die jährlich vom Institut für Automobilwirtschaft (IfA) und der Branchenzeitung Automobilwoche durchgeführt wird. Sie spiegelt die Attraktivität relevanter Branchenplayer aus Sicht von Studierenden, Berufseinsteigern und Young Professionals wieder und zeigt auf, welche Anforderungen die potenziellen Mitarbeiter an die Unternehmen stellen. Durch die turnusmäßige Erhebung können Unternehmen signifikante Veränderungen im Zeitverlauf erkennen und daraus die richtigen Schlüsse für das eigene Recruiting ziehen. So lässt sich beispielsweise schon über mehrere Jahre beobachten, dass ein gutes Betriebsklima als das wichtigste Kriterium bei der Arbeitgeberwahl eingestuft wird. Verschiebungen finden hingegen auf dem zweiten- und dritten Rang statt. Belegte 2017 noch das Gehaltsniveau den zweiten Platz, so ist den Studierenden im Jahr 2018 die Arbeitsplatzsicherheit deutlich wichtiger.
Wer möchte, der kann noch bis zum 03. September an der Online-Umfrage teilnehmen und die Chance nutzen, seiner Meinung Gehör zu verschaffen. Unternehmen haben andererseits die Möglichkeit, die Studienergebnisse in ihrer Personalpolitik zu berücksichtigen und sich so entsprechend gegen Wettbewerber um die besten Talente zu positionieren. Bis jetzt haben bereits mehr als 600 Personen an der Online-Umfrage teilgenommen. Wer noch nicht abgestimmt hat, kann dies unter folgendem Link tun:
https://www.survio.com/survey/d/W6K/automotivetopcareer
Unter allen Umfrageteilnehmern wird ein Apple iPad verlost!
Nicht vergessen!
Die automotive TopCareer – DIE KARRIEREMESSE findet am 09. Oktober auf dem Messegelände in Stuttgart statt. Sie bietet Studierenden, Absolventen und Young Professionals die Möglichkeit, Kontakte zu Zulieferern, Herstellern, Händlern und Dienstleistern der Automobilbranche zu knüpfen.
Komm vorbei und sichere Dir deinen Traumjob bei einem der Top Player der Automobilbranche!
Erfahre mehr unter https://www.automotive-topcareer.de/

Quelle: Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt , Geislingen an der Steige

Bildquelle: Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt , Geislingen an der Steige

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Beruf/KarriereTechnikWirtschaft

Ingenieurin & Ingenieur. Beruf mit Zukunft. Gestern, Heute und in der Zukunft

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Ingenieure werden in Betrieben als „Alleskönner“ bezeichnet. Allrounder, die durch ihr breitgefächertes naturwissenschaftliches Know-How gepaart mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung in nahezu jedem Bereich eines Unternehmens eingesetzt werden. Ingenieure werden sowohl in den Bereichen der Digitalisierung von Geschäftsprozessen eingesetzt als auch in der Entwicklung und Verbesserung von technischen Produkten hinsichtlich ihrer Funktionalität.

Ingenieurwesen – nach Ingenieurstudium erfolgreich durchstarten

In der Regel umfasst ein Studium zum Bachelor Ingenieurwesen sechs Semester und eröffnet eingehenden Ingenieuren aufgrund kombinierter Ingenieur Ausbildung aus Wirtschaft und Technik zahlreiche Zukunftsperspektiven.

Wer seine im Ingenieurstudium Bachelor erworbenen Grundkenntnisse im Ingenieurwesen vertiefen möchte, für den bietet sich Ingenieurstudium Masterstudiengang an. Durch weiterführendes und fachübergreifendes Lehrgebiet sind die Studierenden des Fachbereichs Ingenieurwesen Master in der Lage, Führungsaufgaben in Betrieben zu übernehmen und damit verbundene Herausforderungen und Probleme zu lösen.

Ingenieure Jobs nach Ingenieurstudium – vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Ganz gleich, ob in der Automobilindustrie, Maschinenbau, Anlagenbau, im Bauwesen oder Umweltschutz: Es gibt immer Jobs für hochqualifiziertere Ingenieure bzw. Ingenieurin Männer und Frauen bundesweit. Innovationen aus den Bereichen Elektronik, Anlagenbau und Chemie liefern heute bereits Antworten auf die Fragen der Zukunft. Kontinuierlich arbeiten Ingenieure – ob, in mittelständischen Unternehmen oder in einem großen Konzern – in verschiedensten Disziplinen an der Entwicklung maßgeschneiderter technischer Lösungswege und helfen, neue Maßstäbe in den Bereichen Forschung und Entwicklung zu setzen.

Wer sich für eine Karriere im Ingenieurwesen in den Bereichen Elektronik oder in der Forschung entscheidet, hat gute Chancen, auf dem Ingenieurstellenmarkt in Metropollen, wie Berlin, Hamburg, Stuttgart, Hannover oder München einen Job in den Bereichen Automotive oder aber auch in den Bereichen Elektronik oder Maschinenbau zu finden.

Besonders begehrt sind Jobs im Fachbereich Ingenieurwesen beim Mittelstand in den Disziplinen Maschinenbau, Elektronik und Anlagenbau. Auf einer Jobbörse finden sich Stellenangebote für Ingenieure in verschiedensten Metropollen Deutschlands, wie etwa in der Jobbörse Augsburg, Jobs für Ingenieure in Nürnberg, Düsseldorf oder auf einer Jobbörse in Kassel.

Verschiedene Einstiegsmöglichkeiten für Ingenieure – vom Praktikum bis zum Direkteinstieg als Ingenieur

Auf dem Stellenmarkt für Ingenieurwissenschaft in verschiedenen Städten Deutschlands finden sich Ingenieur Jobs in Hannover, Dresden oder Ingenieurwesen Job in Frankfurt. Ingenieure können bereits während ihrem Ingenieurstudium ein Ingenieur Praktikum an verschiedenen Standorten, wie etwa in Augsburg, Würzburg oder Offenburg im Mittelstand oder in einem großen Konzern in den Fachbereichen Anlagenbau, Automotive absolvieren. Weiter besteht die Möglichkeit, durch Ingenieur Praktika in den Bereichen Entwicklung und Automatisierung einzusteigen, und einen interessanten Ingenieur Job in Karlsruhe zu ergattern.

Im Rahmen einer Bachelor oder Masterarbeit im Studiengang Ingenieurwissenschaft, haben Studierende die Möglichkeit, Karriere als Ingenieur in einem Unternehmen anzustreben, in dem sie durch ihre im Studium und im Unternehmen erbrachte Leistung aus der Masse hervorstechen und somit ihre Chancen auf dem Stellenmarkt in München oder Hannover deutlich verbessern.

Viele Unternehmen bieten Traineeprogramme, in den Bereichen Automotiv Systems, IT Consulting, an. Ingenieure finden hier den Einstieg in die anspruchsvollen Jobs in den Bereichen Anlagetechnik, Logistik, Energie- und Abfallversorgung.

Die Einsatzgebiete sind vielfältig. So kann ein ausgebildeter Ingenieur Jobs in unterschiedlichsten Fachrichtungen finden, wie Elektronik, Maschinenbau und Anlagenbau.

Diejenige, die ihr Horizont erweitern möchten und Jobs im Ausland suchen, finden auf internationalen Jobbörsen für Ingenieurwesen Jobs in unterschiedlichen Fachbereichen.

Karriere im Ingenieurwesen starten – mit dem Bewerberprofil zum Ingenieur Job

Wer sich auf die Suche nach einem Ingenieur Job in Köln, Mannheim, Augsburg oder Hannover begibt, braucht neben einer fundierten Ausbildung im Bereich Ingenieurwissenschaft ein Bewerbungsprofil, das sich von den anderen Mitbewerbern abhebt. Interessante Infos und Tipps zu den Bewerbungen, berufliche Perspektiven und Chancen-Optimierung für Ingenieur Jobs in Kassel, Frankfurt oder Würzburg gibt es auf einschlägigen Blogs nachzulesen.

Ingenieure sind gesucht. Der Arbeitsmarkt bietet für Ingenieure vielfältige Einsatzmöglichkeiten und Karriere-Chancen. Mit Hilfe einer Ingenieur Jobbörse haben nicht nur Ingenieure die Möglichkeit, einen Job als Ingenieur im Rhein-Main-Gebiet etwa zu finden, sondern auch Unternehmen des Mittelstands aber auch Konzerne können hier hochqualifizierte Ingenieure finden. In einer Bewerberdatenbank etwa finden sich motivierte Bewerber, deren Fachgebiet und Fachwissen zum jeweiligen Stellenangebot und Unternehmen passt.

Der erste Eindruck ist entscheidend. Deswegen ist es sowohl für Ingenieure, die Jobs in den Bereichen Anlagentechnik oder IT Consulting suchen, als auch für Unternehmen, die auf der Suche nach einem geeigneten Bewerber sind, wichtig, seine berufliche und persönliche Vorzüge und Fähigkeiten ins richtige Licht zu setzen. Mit einer Anzeige auf einer Ingenieur Jobbörse etwa, können sich sowohl Unternehmen als auch Ingenieure ihre Qualifikationen und Firmenphilosophie ansprechend darstellen – umfassende Beratung, Planung und Umsetzung der Stellenanzeige inklusive.

Ingenieur Jobs – Karriere Chancen auf dem Ingenieurstellenmarkt

Insbesondere in den letzten Jahren ist die Nachfrage nach hochqualifizierten Ingenieuren in den Bereichen IT, Maschinenbau oder Automatisierung stetig gestiegen. Ganz gleich, ob in der Forschung oder Produktion: Arbeitgeber setzen hohe Anforderungen und Erwartungen an die Bewerber. Wer hier aus der Masse herausstechen will, muss nicht nur die hohen fachlichen Anforderungen erfüllen, sondern auch in puncto Bewerbungsmappe und im Bewerbungsgespräch überzeugen. Nützliche Tipps und umfangreiche Informationen rund um das Thema „Erfolgreich bewerben“ finden Ingenieure auf ingenieur.blog nachlesen.

Ganz gleich, ob Ingenieur Berufseinsteiger oder ein IT Ingenieur Experte mit herausragendem technischem und naturwissenschaftlichen Wissen, Ingenieure aus den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau oder Automotive finden auf dem Ingenieurstellenmarkt vielfältige Jobs in Augsburg, Dresden oder in Leipzig. Ein Ingenieur Job eröffnet zahlreiche Perspektiven in den Bereichen Anwendungsentwicklung, wie etwa die Entwicklung innovativer Materialien.

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TÜV Rheinland: Gefährdungsbeurteilung bei Zusammenarbeit mit Roboter Pflicht Kollaborierende Roboter entlasten die Beschäftigten Moderne Sensortechnik unterstützt die Arbeitssicherheit

TÜV Rheinland: Gefährdungsbeurteilung bei Zusammenarbeit mit Roboter Pflicht / Kollaborierende Roboter entlasten die Beschäftigten / Moderne Sensortechnik unterstützt die Arbeitssicherheit

Bei der Automatisierung der Produktion belegt Deutschland weltweit Platz drei nach Korea und Singapur. Wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert: Immer öfter sind sie Hand in Hand tätig. „Kollaborierende Roboter sind nicht durch Schutzgitter vom Menschen getrennt. Daher müssen andere Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Beschäftigten sorgen. Der erste Schritt dabei ist die genaue Analyse der Aufgaben, die der Roboter übernehmen soll und wie er mit dem Menschen zusammenarbeitet. Auf dieser Grundlage erstellen wir eine entsprechende Gefährdungsbeurteilung für den jeweiligen Arbeitsplatz“, betont Andreas Kaulen, der als Experte für Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland Unternehmen verschiedener Branchen berät.

Mensch und Maschine ergänzen sich

Aus der engen Interaktion zwischen Mensch und Maschine ergeben sich deutliche Vorteile: Mit ihrem konstanten Leistungsvermögen und ihrer Kraft beim Heben und Halten von Teilen entlasten Roboter die Beschäftigten. Darüber hinaus übernehmen sie monotone Tätigkeiten, die immer genau gleich ausgeführt werden müssen. Die Beschäftigten können sich somit auf die Arbeiten konzentrieren, bei denen der Mensch den Maschinen überlegen ist: Aufgaben, die feinmotorische Fingerfertigkeit erfordern, oder solche, bei denen Flexibilität und Urteilsvermögen erforderlich sind. Oftmals tragen Pilotprojekte in einzelnen Abteilungen maßgeblich dazu bei, die Akzeptanz der Roboter bei den Beschäftigten zu verbessern.

Intelligente Sicherheitstechnik

Möglich wird die direkte Zusammenarbeit mit Robotern durch den Einsatz intelligenter Sicherheitsvorkehrungen. Sensoren und Kameras sorgen dafür, dass die Maschinen Menschen in ihrem Umfeld wahrnehmen. Die Bewegungsgeschwindigkeit der Roboter und die eingesetzte Kraft werden dann der Arbeitssituation angepasst. „Neben diesen technischen Sicherheitsvorkehrungen sind Unterweisungen der Mitarbeiter zum Umgang mit kollaborierenden Robotern wichtig. Oftmals sind es einfache Dinge, wie das Freihalten von Fahrwegen, die maßgeblich dazu beitragen, dass die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert“, so Kaulen.

Langfassung sowie Foto unter www.tuv.com/presse

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/TÜV Rheinland AG/Thomas Ernsting“

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Studie Automobilbarometer 2017 – Technologieboom beeinflusst Nachfrage im Automarkt

Studie Automobilbarometer 2017 – Technologieboom beeinflusst Nachfrage im Automarkt

München (ots) – Technologieboom beeinflusst Nachfrage im Automarkt

- Mehr Sicherheit und Komfort durch Vernetzung kommen gut an 
- Das Auto weiterhin beliebter als das Smartphone

Allen Skandalen zum Trotz sind die Konsumenten noch immer bereit, viel Geld für ein Auto auszugeben. Nach den Ergebnissen des internationalen Automobilbarometers 2017 von Consors Finanz würden neun von zehn der befragten Autofahrer für ihren nächsten Neuwagen mindestens so viel Geld ausgeben wie für ihr derzeitiges Fahrzeug. Sechs von zehn sind sogar bereit, mehr auszugeben. Dabei spielt auch eine Rolle, dass das Produktangebot der Autoindustrie mit dem digitalen Zeitgeist geht. „Die traditionellen Autohersteller sind bereit, sich zu hinterfragen, und mit großen, etablierten IT-Unternehmen sowie kleinen, agilen Start-ups bringen neue Akteure aus dem Bereich der Zukunftstechnologien frischen Wind“, beobachtet Bernd Brauer, Bereichsleiter Automotive Financial Services von Consors Finanz.

Diese Entwicklung nehmen die Autofahrer positiv auf. Nach den Ergebnissen der Studie finden 72 Prozent das aktuelle Angebot sehr interessant. Diese Aufgeschlossenheit ist in den Schwellenländern mit 88 Prozent am deutlichsten ausgeprägt. Doch auch in Europa ist das Interesse mit 69 Prozent groß. 80 bis 96 Prozent der befragten Verbraucher finden zudem den Fortschritt beim Automobildesign gut.

Die Zukunft hat begonnen

Die Ansprüche der Käufer ändern sich. Neben Design, Komfort oder Motorisierung werden digitale Funktionen für die Kaufentscheidung immer wichtiger. Jeder dritte Autofahrer würde mit einem vernetzten Fahrzeug häufiger fahren, ergab bereits das Automobilbarometer 2016. Die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, digitalen und auch wissenschaftlichen Entwicklungen entfachen gerade einen regelrechten Technologieboom“, kommentiert Brauer. Das Auto spiele dabei eine Rolle als Innovationskatalysator. Autos von heute kommunizieren untereinander und mit der Umwelt. Digitalisierung und im nächsten Schritt das autonome Fahren verändern die Infrastruktur: weniger Staus und Unfälle, dafür mehr Komfort für Kommunikation, Unterhaltung und Shopping während der Fahrt. Damit bedient die technologische Entwicklung zugleich ein Urgefühl der Autofahrer: Für 91 Prozent der Befragten ist das Auto ein Synonym für Freiheit: Sie können, wann immer sie wollen, überall entspannt hingelangen.

Mit den neuen, digitalen Technologien erhalten Autofahrer auch während der Fahrt noch mehr Freiräume. Mithilfe intelligenter Technik warnt das Fahrzeug vor Gefahren auf der Straße. Mit dem Auto vernetzte Smartphone-Apps versorgen den Fahrer mit Musik, lesen SMS und melden, wo ein Parkplatz frei ist“, so Brauer.

Auto steht in der digitalen Welt für einen freiheitlichen Lebensstil

Eine Folge dieser Entwicklung ist zugleich, dass das Auto in den Industrieländern auf der Beliebtheitsskala der Konsumenten weiterhin vor dem Smartphone rangiert. Dort erreicht das Auto die Bestnoten im Beliebtheitsvergleich: 6,7 gegenüber 6,3 für das Smartphone. In den Schwellenländern, in denen sich viele Menschen erst seit Kurzem ein Auto leisten können, genießt das Smartphone als technisches Gerät die größte Popularität, dicht gefolgt vom Auto. Bei Männern ist das Auto im Durchschnitt beliebter als das Smartphone. Bei Frauen ist es ausgeglichen. Lediglich bei den Digital Natives hat das Auto als Statussymbol allmählich ausgedient – im Gegensatz zum dauerhaft genutzten Smartphone.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Über die Studie:

Der Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut BIPE herausgegeben. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im Juni 2016 mithilfe einer internetbasierten quantitativen Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 8.500 Autobesitzer in 15 Ländern befragt (Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexico, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, Türkei, USA).

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil in Europa und international. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf.

Über Consors Finanz:

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbands hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen. www.consorsfinanz.de

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/Consors Finanz“

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